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Über p17

Marketing für Schornsteinfeger

Best Practice

Marketing für Schornsteinfeger

Das "neue" Schornsteinfeger- Handwerksgesetz brachte 2013 den freien Wettbewerb für Schornsteinfegerbetriebe. Das neue Gesetz über das Berufsrecht und die Versorgung im Schornsteinfegerhandwerk (SchfHwG) ist ab Dezember 2008 in Kraft getreten. Die grundlegende Änderung, freier Wettbewerb und die Dienstleistungsfreiheit, stellt viele Schornsteinfeger vor Probleme. Themen wie Marketing, Positionierung und Differenzierung oder Werbemaßnahmen waren vorher zweitrangig. Das Best Practice Beispiel "Marketing für Schornsteinfeger" sind Erkenntnisse aus Marketingberatungen für Schornsteinfegerbetriebe. Im Idealfall geben die Informationen Anregungen, Tipps und Tricks für das Marketing für Schornsteinfegerbetriebe.

Die externe Analyse

Analyse des Makro-Umfelds – welche Einflüsse von außen berühren die Arbeit des Schornsteinfegers?

Die wichtigsten Änderungen des neuen Gesetzes und die Auswirkungen

Wichtige Auswirkungen des neuen Gesetzes in der Übergangszeit (Dezember 2008 bis 01.01.2013) liegen in den folgenden Bereichen:

  1. Den Vorgaben der Europäischen Kommission entsprechend wird die Dienstleistungsfreiheit im Schornsteinfegerhandwerk eingeführt. Schornsteinfeger, die in anderen EU- Mitgliedsstaaten niedergelassen sind, sind damit berechtigt Schornsteinfegertätigkeiten in Deutschland auszuüben, wenn die erforderlichen handwerksrechtlichen Voraussetzungen erfüllen.
  2. Bereits für die Übergangszeit, wurde das Verbot von Nebentätigkeiten für Schornsteinfeger aufgehoben. Somit dürfen Schornsteinfeger auch Leistungen und Produkte anbieten, die bisher nicht zum klassischen Aufgabenbereich zählten.

Die Änderungen, die nach der Übergangsfrist am 01.01.2013 in Kraft treten werden, sind gravierender:

  1. Hauseigentümer können einen Betrieb ihrer Wahl mit der Schornsteinfegertätigkeiten beauftragen (Voraussetzung: Der Betrieb muss in die Handwerksrolle der BAFA eingetragen sein).
  2. Es besteht die Eigenverantwortung des Eigentümers, kehr- und überprüfungspflichtige Anlagen fristgerecht kehren und prüfen zu lassen.
  3. Dem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger (vorher Bezirksschornsteinfegermeister) bleibt für alle hoheitlichen Aufgaben (Feuerstättenschau, Bauabnahme, feuerungstechnische Beratung) verantwortlich und zuständig.

Welche Auswirkungen haben diese geänderten Bedingungen auf Ihren Schornsteinfegerbetrieb?

Die grundlegende Änderung liegt besonders im Bereich des zukünftigen freien Wettbewerbs. In der Übergangszeit (2008-2013) ist es den Schornsteinfegern bereits gestattet, zusätzliche Leistungen anzubieten.

Was könnten sinnvolle Erweiterungen in Ihrem Leistungsspektrum sein?

Im Rahmen der externen Analyse sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Welche zusätzlichen Dienstleistungen können Sie in Zukunft anbieten?
  • Wie wird die Wettbewerbssituation aussehen?
  • Sind Umsatzeinbußen zu erwarten?
  • Wie werden Kunden möglicherweise reagieren?
  • Wie sieht der Qualifizierungsbedarf für die Mitarbeiter aus?
  • Muss die Organisation geändert werden?
  • Ist es sinnvoll Kooperationen zu schließen?
  • Welche Rolle spielt das Marketing in Zukunft und was habe ich dabei zu berücksichtigen?
  • Wie können Sie sich positionieren?

Diese Fragen sollen beantwortet werden, damit sich das Unternehmen an die geänderten Rahmenbedingungen anpassen kann.

Konnten Sie Einwirkungen auf Ihren Betrieb bemerken? Haben Sie die bisherige Übergangsfrist ausreichend dazu genutzt, Ihr Leistungsspektrum zu erweitern oder sich  Zusatzqualifikationen anzueignen? Bei diesen Überlegungen sollten auch immer Ihre Angestellten und Gesellen mit berücksichtigt werden. Zudem ist im weiteren Verlauf zu untersuchen, wie dies unter Umständen in Zukunft geschehen sollte.

Schornsteinfeger Umfrage

Um die Auswirkungen des freien Wettbewerbs im Schornsteinfegergewerbe zu untersuchen, wurden insgesamt drei nicht repräsentative Stichproben in Form einer Befragung gezogen.

Im ersten Schritt wurden insgesamt 78 Bezirksschornsteinfeger befragt. Den genauen Fragenkatalog inklusive der Antworten können Sie gerne erfragen. An dieser Stelle sollen die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst werden. Deutlich mehr als die Hälfte der Schonsteinfeger sehen die Aufhebung des Schornsteinfegermonopols und die damit einhergehende Aufhebung des Verbots der Nebentätigkeiten als Chance für Ihren Betrieb. Nur insgesamt zehn sehen die Entwicklung als Risiko, Die übrigen sehen darin weder eine Chance, noch ein Risiko. Die Frage nach steigendem Konkurrenzdruck wurde differenziert abgefragt. Es ist davon auszugehen, dass der Konkurrenzdruck im Schornsteinfegerhandwerk steigen wird, da er bisher gar nicht stattgefunden hat. Die Frage ist, aus welchen Bereichen wird der Wettbewerb kommen?“ wurde wie folgt beantwortet: 24, der 78 befragten Betriebe sehen Wettbewerbsdruck insbesondere durch andere Schornsteinfeger. Nur 17 glauben, dass SHK Betriebe in Zukunft zu Wettbewerbern werden. SHK Betriebe haben ab 2013 die Möglichkeit, Leistungen des Schornsteinfegers anzubieten, wenn entsprechende Qualifizierungen nachgewiesen werden können. Insgesamt blicken die Schornsteinfeger jedoch sehr optimistisch in die Zukunft. Zwei Drittel der befragten rechnen in den nächsten 36 Monaten mindestens mit gleich bleibenden Umsätzen. Insgesamt 17 rechnen mit steigenden Umsätzen. Dies liegt wahrscheinlich an zusätzlichen Dienstleistungen die zum Teil bereits jetzt angeboten werden. 52 von 64 der befragten Schornsteinfeger planen oder bieten bereits Dienstleistungen/Produkte an, die nicht zum klassischen Leistungsspektrum des Schornsteinfegers gehören. Die große Mehrheit der Befragten hat sich um eine Zusatzqualifikation als Energieberater gekümmert. Fast die Hälfte der Befragten (33) nannte diese Leistung, gefolgt von Handel mit Kaminen/Öfen und Zubehör (12), sowie Schornsteinhandel und sonstiges (12). Diese zusätzlichen Dienstleistungen machen sich bei den Schornsteinfegern auch bei den Umsätzen bemerkbar. 33 von 54 konnten Ihren Umsatz bereits steigern, das Spektrum reicht von 1-5 % (18 insgesamt), 5-10% (8), 10-20% (4) und sogar mehr als 20% (2). Das bedeutet, dass die Mehrzahl der Schornsteinfeger es bereits in der Übergangszeit geschafft hat, die Mindereinnahmen durch Änderungen der Kehr- und Gebührenordnung durch zusätzliche Dienstleistungen auszugleichen. 24 Schornsteinfeger aber nicht. Wie viele Kunden werden ab 2013 den Schornsteinfeger wechseln? Diese Frage wurde den Schornsteinfeger gestellt und aus der jeweiligen Perspektive beantwortet. 43 von 60 rechnen lediglich mit einem Verlust von 1-5% der Kunden in Ihrem Bezirk. 15 mit 5-10% Verlust und zwei mit mehr als 10%. Die Schornsteinfegerinnung rechnet mit einem ca. 1-5% Kundenwanderung in den Bezirken, da der Aufwand für den Kunden recht hoch ist, den Betrieb zu wechseln. Der Kunde ist dann selbst dafür verantwortlich, seinem Bezirksbevollmächtigten die Wartungen zu übermitteln und die Arbeiten zu dokumentieren. Für den Kunden bleibt alles beim Alten, wenn er die Arbeiten weiter von seinem ihm Bekannten Schornsteinfeger durchführen lässt. Nichtsdestotrotz werden die Schornsteinfeger aktiv werden, um Kunden zu binden. Die am häufigsten genannte Marketingmaßnahme ist, den Kunden durch persönliche Ansprache über die Änderungen zu informieren (59 von 78). 27 der Befragten planen außerdem, Werbemaßnahmen durchzuführen, um die Kunden zu binden. Rund 73% der Befragten Schornsteinfeger gaben an, sich in erster Linie auf den eigenen Bezirk zu konzentrieren und somit nicht in den Wettbewerb mit anderen Schornsteinfegern suchen zu wollen. Nur knapp 10% wollen Ihre Dienstleistungen auch in einem größeren Gebiet anbieten. Als Fazit lässt sich sagen, dass viele Schornsteinfegerbetriebe die Übergangszeit genutzt haben, um das Dienstleistungs-spektrum auszubauen. Insgesamt sind die Schornsteinfeger optimistisch, was Ihre Zukunftsaussichten betrifft. Es wird mit einer geringen Absprungrate seitens der Kunden gerechnet, sodass zusätzlich angebotene Leistungen die Mindereinnahmen aus der geänderten Kehr- und Gebührenordnung aufgefangen werden können.

Das 5-Kräfte Modell von Porter (Branchenstrukturanalyse oder „Porter five forces analysis“)

Das 5- Kräfte Modell von Porter ist ein Hilfsmittel zur Strategieanalyse in der unternehmerischen Planung. Es werden Kräfte beschrieben, die von der externen Umwelt auf ein Unternehmen einwirken. In die Analyse fließen insgesamt drei Umfragen ein. Wie zuvor schon beschrieben, eine Befragung unter Schornsteinfegerbetrieben und zusätzlich eine Befragung von Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Betrieben (SHK) sowie Privathaushalte mit Wohneigentum.

Die Ergebnisse der Umfragen lieferten wichtige Erkenntnisse bei der Analyse der Unternehmensumwelt. 

Der brancheninterne Wettbewerb

Der brancheninterne Wettbewerb ist bis heute im Prinzip nicht vorhanden. Die Tätigkeiten des Schornsteinfegers sind hoheitlich und dadurch geschützt. Dies wird sich ab 2013 grundlegend ändern. Durch die Umfrage unter Schornsteinfegern kam heraus, dass rund 10% der Schornsteinfeger in Zukunft durchaus ihr Gebiet über den eigenen Bezirk heraus erweitern wollen. Dies bedeutet automatisch eine Steigerung des Wettbewerbsdrucks, gerade wenn man davon ausgeht, dass alleine 10% der Schornsteinfeger ihre Leistungen in einem größeren geographischen Gebiet anbieten werden. Aus der Befragung unter SHK Betrieben ist zudem zu erkennen, dass einige Betriebe die Handwerkerrolle des Schornsteinfegers anstreben, um in Zukunft auch Messungen und Kehrarbeiten übernehmen zu können (25%). Angenommen nur 5% aller SHK Betriebe werden die tatsächlich diesen Schritt durchführen, bedeutet dies eine weitere Gruppe an Wettbewerbern, die durchaus ernst zu nehmen ist. Insgesamt ist es durchaus schwierig, die Wettbewerbssituation realistisch zu beurteilen. Fest steht aber, dass es zu einem höheren Wettbewerbsdruck kommen wird. Die Schornsteinfeger müssen versuchen bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen und die Loyalität ihrer Kunden zu erhöhen.

Bedrohung durch neue Anbieter

Die Bedrohung durch neue Anbieter ist durchaus existent. Neue Anbieter sind vor allem aus der SHK Branche zu erwarten. Die Hürden sind aber insgesamt als hoch anzusehen. Zum einen muss ein neuer Anbieter in der Handwerkerrolle der Schornsteinfeger eingetragen sein, das heißt entweder qualifiziert sich ein Mitarbeiter zum Schornsteinfegermeister weiter oder er stellt einen Schornsteinfegermeister ein. Das bedeutet für einen neuen Anbieter schon einen relativ hohen Aufwand. Hinzu käme voraussichtlich ein relativ hoher Akquise-Aufwand, um eine entsprechende Anzahl an Kunden für Mess- und Kehrarbeiten zu gewinnen. Ein weiterer Aspekt kann der Zusammenschluss einer großen Anzahl von Schornsteinfegern sein, die besondere Angebote für Wohnungsbaugesellschaften bieten: alles aus einer Hand. Dies könnte vor allem für Schornsteinfeger, in deren Bezirk eine große Anzahl an Wohnungen in Besitz von Wohnungsbaugesellschaften ist, zu einer Herausforderung werden.

Es bleibt abzuwarten, wie branchennahe Gewerke reagieren werden, generell steigt aber die Gefahr neuer Wettbewerber für jeden einzelnen Bezirksschornsteinfegermeisters.

Verhandlungsstärke der Lieferanten

Die Verhandlungsstärke der Lieferanten ist gering, da sie insgesamt eine untergeordnete Rolle für den Beruf des Schornsteinfegers ausmachen (zumindest bisher). Sofern der Schornsteinfegerbetrieb noch keinen Handel mit Kaminen oder Ähnlichem betreibt, ist die Verhandlungsstärke der Lieferanten als unwichtig zu bezeichnen. Der Schornsteinfeger ist in der Regel Dienstleister und handelt nicht mit Produkten.

Verhandlungsstärke der Abnehmer

Bei der Verhandlungsstärke der Abnehmer (sprich Kunden) findet die gravierendste Änderung statt. Kunden des Bezirksschornsteinfegers haben bis einschließlich 2012 de facto keine Verhandlungsmacht. Sie können weder frei entscheiden, wen Sie mit den Arbeiten beauftragen, noch können Sie Einfluss auf Preise nehmen. Dies ändert sich dann ab dem 01.01.2013 elementar.

Um genauere Prognosen über das voraussichtliche Konsumentenverhalten abgeben zu können, wurden verschiedene Hausbesitzer aus unterschiedlichen Kehrbezirken über ihr „Verhältnis“ zum Schornsteinfeger befragt. Rund 35% der Hausbesitzer können nicht nachvollziehen, welche Tätigkeiten der Schornsteinfeger eigentlich bei ihnen ausführt. Dies ist besonders bei Haushalten mit Gasheizung der Fall, da sich der Sinn einer Überprüfung nicht erschließt und häufig nicht akzeptiert wird. Das spiegelt sich auch im Image des Schornsteinfegers wider. Die Mehrheit nimmt den Schornsteinfeger als unabhängigen Berater wahr, wenn es um den Betrieb der Heizung geht. Dies ist so in der Regel auch richtig und erfreulich, dass die Kunden es so sehen. Teilweise wird der Schornsteinfeger auch als Handwerker bezeichnet, der unsinnigerweise den Gaskamin kehrt. Es ist also davon auszugehen, dass das Image generell nicht nur positiv ist. Gefährlich könnte es ab 2013 werden, wenn Schornsteinfeger ihr Image als unabhängige Berater verlieren, wenn Sie beispielsweise gleichzeitig Heizungen vertreiben. Die Unabhängigkeit, gerade aus Kundenperspektive, geht dann ganz schnell verloren. Ein weiterer Faktor, der bei der Wahl des Schornsteinfegerbetriebs eine große Rolle spielen wird, ist die Höhe der Rechnung. Ab 2013 können Schornsteinfeger Ihre Preise selbst festlegen und sind nicht mehr an die Arbeitswerte der Kehr- und Gebührenordnung gebunden.

Die Frage lautet: Unter welchen Bedingungen wechselt der Kunde den Schornsteinfeger?

Angenommen die Jahresrechnung für ein normales Einfamilienhaus mit einer Heizung beträgt pro Jahr 120€. Ein anderer Schornsteinfeger bietet die gleichen Leistungen zu einem geringeren Preis. Ab wann wechseln die Kunden zum günstigeren Anbieter? Diese Frage wurde in der Umfrage gestellt, die wichtigsten Erkenntnisse in der Zusammenfassung: Mehr als die Hälfte (knapp 56%) gaben an, bei einer Ersparnis von ca. 16% wechseln zu wollen. Bei einer Ersparnis von 25% würden immerhin noch 25% wechseln. Die restlichen 19% wechseln erst bei einer noch niedrigeren Jahresrechnung.

Diese kleine Stichprobe zeigt, dass die Kunden bei entsprechenden Angeboten durchaus geneigt sind, den Schornsteinfeger zu wechseln um von ihrer verbesserten Verhandlungsstärke zu profitieren. Der „eingesessene“ Bezirksschornsteinfegermeister kann also durchaus unter Preisdruck geraten, wenn andere Betriebe in seinem Bezirk werben und durch mit attraktiveren Konditionen werben.

Bedrohung durch Ersatzprodukte

Es besteht keine Bedrohung durch Ersatzprodukte. Die Tätigkeiten des Schornsteinfegers sind nicht austauschbar.

Die SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse ist ein Instrument, das die Strengths (Stärken) und Weaknesses (Schwächen) des Schornsteinfegers, mit den Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken) der externen Umwelt gegenüberstellt. Im Folgenden soll Ihnen eine Anleitung gegeben werden, mit der Sie eine SWOT-Analyse für Ihren Schornsteinfegerbetrieb anfertigen können. Aus den Ergebnissen können neben der Bestimmung Ihrer individuellen Positionierung am Markt und Ihrer Strategieentwicklung auch Ziele abgeleitet werden, mit denen Ihr Betrieb an seinen Schwächen nachbessern kann.

Bei der Ermittlung der Stärken und Schwächen liegt der Fokus ganz klar auf das eigene Unternehmen. Daher gibt es zu diesem Punkt keine allgemeingültige Antwort. Die folgenden Fragen helfen bei der Bestimmung der Stärken und Schwächen ihres Schornsteinfegerbetriebs:

  • Was lief bisher gut?
  • Worauf sind Sie stolz?
  • Was können wir besser als andere Schornsteinfeger?
  • Was schätzen Ihre Kunden besonders an Ihnen?

Neben Ihren Stärken müssen zur ganzheitlichen Übersicht und Verbesserung auch die Schwächen Ihres Betriebes kritisch betrachtet werden:

  • Was lief bisher negativ?
  • In welchen Bereichen gab es häufig Schwierigkeiten?
  • Wo sehen Sie Verbesserungspotenzial?
  • Was könnten Sie besser machen? (aus Kundensicht)

Damit Sie ein ganzheitliches Bild erhalten, kann es von Vorteil sein, jede Frage zusätzlich auf die folgenden fünf Kriterien zu beziehen: 

Angebotspotenzial (Dienstleistungen und Produkte)

    • Dienstleistungsqualität
    • Leistungsportfolio

Vertrieb

    • Vertriebswege
    • Lieferfähigkeit

Kommunikation

    • Werbung
    • Außendarstellung (Corporate Design)
    • Image (aus Kundenperspektive)

Preise und Konditionen

    • Preispolitik
    • Rabattsystem und Sonderkonditionen
    • Liefer- und Zahlungsbedingungen

Informationsmanagement

    • Stand der Bürokommunikation
    • Grad der Verknüpfung innerbetrieblicher Informationen

Ermittlung der Chancen und Risiken

Chancen für Schornsteinfeger

Die Marketingchancen ab 2013 sind enorm. Es gibt ein großes Marktpotenzial, wenn Kundeninformationen richtig genutzt werden. Hier hat der Stamm-Schornsteinfeger einen großen Vorteil gegenüber anderen Schornsteinfegern. Er hat unzählige fachbezogene- wie auch persönliche Informationen über seinen Kundenstamm. Der entscheidende Punkt, der diese Informationen zu einer Chance werden lässt, ist die korrekte Erfassung, Ordnung und Nutzung der Daten. Hier kann der Einsatz einer CRM-Software (Customer-Relationship-Management, dt. Kundenbeziehungsmanagement) einen deutlichen Wettbewerbsvorteil darstellen. Mit einem CRM-System können wichtige Zusatzinformationen gespeichert und für das Marketing und den Vertrieb genutzt werden. Egal ob Serienbrief, E-Mail Newsletter oder ganze Marketingaktionen: Mit einem guten CRM-System können Schornsteinfegerbetriebe Cross-Selling Potenzial systematisch bei Kunden bewerben. Das CRM-System Adress PLUS von cobra bietet den idealen Einstieg in das professionelle Kundenbeziehungsmanagement.

Eine weitere Chance bietet sich Schornsteinfegern durch die Erweiterung des Leistungsspektrums. Ab 2013 bieten sich viele Möglichkeiten, Kunden ergänzende Produkte und Dienstleistungen anzubieten.

Natürlich ist in diesem Zusammenhang auch die Vergrößerung des Gebietes, in der die Dienstleistung angeboten werden kann, zu berücksichtigen. Die Erschließung neuer Haushalte ist definitiv als Chance zu sehen und bietet viele Möglichkeiten. Hier können regionale Marktdaten und Adressen potenzieller Kunden (z.B. B2B Adressen für die Gewinnung gewerblicher Kunden – Adressvermittlung) dabei helfen, unbekannte Regionen hinsichtlich des Absatzpotenzials zu untersuchen. Im Bereich der regionalen Marktdaten können für den Schornsteinfeger wichtige Informationen zu Hauseigentümern gewonnen werden. So gibt es neben der Kaufkraft und Einwohner nach Altersklassen weitergehende[nbsp]regionale Marktdaten bzw. Marktpotenzialdaten die bei der Ermittlung von Marketingchancen unterstützen.

Auch die Bedienung von Großkunden wie z. B. Wohnbaugesellschaften und Hausverwalter sind sehr interessant. Es bietet nicht nur den Großkunden Vorteile, sondern auch Ihnen eine große Anzahl von Haushalten und bei lediglich einen Ansprechpartner. Als große Chance ist auch Ihre persönliche Qualifikation zu sehen. Zusatzqualifikationen, wie z. B. die zum Energieberater können in Zukunft sehr interessant sein und Ihnen helfen, sich eine einzigartige Positionierung am Markt zu sichern.

Risiken für Schornsteinfegerbetriebe

Die Marktöffnung 2013 sowie die allgemeine, wirtschaftliche Situation bieten neben Chancen auch Risiken, die der Schornsteinfegerbetrieb kennen und berücksichtigen sollte. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit den negativen Seiten hilft Ihnen, sich auf diese einzustellen und somit zeitnah zu reagieren. Das offensichtlichste Risiko liegt beim eintretenden Wettbewerb. Mit dem Wegfall des Monopols müssen sich auch Schornsteinfeger den Gesetzen des freien Marktes unterstellen. Die Chancen, die es dem einen Schornsteinfegerbetrieb bietet, stellen ein Risiko für den anderen Betrieb dar. Zudem ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig unsicher, wie sich die Konsumenten verhalten werden. Zwar können Szenarien erstellt werden, die mögliche Verhaltensweisen darstellen, analysieren und bewerten, doch eine eindeutige Prognose kann nicht gestellt werden. Auch die oben beschriebene Befragung stellt lediglich Anhaltspunkte dar. Ob sich Konsumenten im realen Szenario ebenso verhalten, ist unklar. Diese Unvorhersehbarkeit stellt ein hohes Risiko dar, da es sich nur bedingt  darauf einstellen lässt. Auch indirekte Wettbewerber und neue Marktteilnehmer stellen ein reelles Risiko dar. Vor allem, da wegen dem Wegfalls der Gebührenordnung ab 2013 die Entwicklung des Preisniveaus zurzeit noch unsicher ist. Die Möglichkeit, dass sich Schornsteinfeger als Niedrigpreis-Konkurrenten positionieren, ist daher ein vorstellbares Szenario. So könnten diese bei besonders Preissensiblen Kunden Marktanteile gewinnen, die dem Stamm-Schornsteinfeger dementsprechend fehlen. Auch andere Nischen-Positionierungen und Spezialisierungen von neuen Marktteilnehmern und indirekten Wettbewerbern können zum Abwerben von Kunden führen und muss daher als Risiko berücksichtigt werden.

10 Marketing Tipps für Schornsteinfeger

Die folgenden Tipps sollen Ihnen als Schornsteinfeger Denkanstöße geben, die für Sie interessanten Aspekte für ihre Arbeit zu nutzen. Falls Sie weitere Informationen zu den Themen Marketingberatung, cobra CRM, regionale Marktdaten oder Geomarketing benötigen, kontaktieren Sie uns gerne!

1. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Corporate Design

Der Begriff Corporate Design bezeichnet das Erscheinungsbild Ihres Schornsteinfegerbetriebes. Mit einer einheitlichen Gestaltung verschiedenster Kommunikationsmittel, wie z. B. Ihrem Briefpapier und Ihrem Internetauftritt, wird ein Wiedererkennungseffekt erreicht. Der erste Schritt zu einem Corporate Design ist die Erstellung eines individuellen Logos für Ihren Betrieb. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Ihr Logo einen hohen Wiedererkennungswert besitzt und so nicht auf den ersten Blick mit dem Logo eines anderen Schornsteinfegers verwechselt wird. Sobald das Logo Ihren Vorstellungen entspricht, sollte sich dieses in ihrem Betrieb wiederfinden: auf dem Briefpapier, den Visitenkarten, dem Auto, Ihrem Internetauftritt und so weiter. So gewährleisten Sie in allen Kundenkontakten ein einheitliches Erscheinungsbild für Ihren Schornsteinfegerbetrieb.

2. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Internet und Online Marketing

Das Internet bietet Ihnen eine Fülle an Möglichkeiten, um sich und Ihren Schornsteinfegerbetrieb zu präsentieren. Viele Kunden nutzen das Internet, um sich über technische Möglichkeiten und Schornsteinfeger allgemein zu informieren. Will sich ein unzufriedener Kunde, der bis jetzt zwar in Ihrer Stadt, aber nicht in Ihrem Kehrbezirk wohnt, über Schornsteinfegerbetriebe informieren, wird er dies sehr wahrscheinlich im Internet machen. Sofern Sie keine Internetpräsenz besitzen, werden Sie voraussichtlich schlecht gefunden. Auch an Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist unbedingt zu denken. Mittlerweile wird eine Suchmaschinenanfrage für viele Kunden der erste Schritt sein, um sich nach einem Schornsteinfeger in ihrer Umgebung zu informieren und diesen zu kontaktieren. Wichtig ist hierbei, dass Sie bei den für Sie entscheidenden Suchbegriffen vom potenziellen Neukunden gefunden werden. Suchmaschinenoptimierung und eine für diese Zwecke optimierte Internetseite sorgen für eine bessere Auffindbarkeit im Internet. Doch auch für Haushalte, die bereits langjährige Kunden Ihres Schornsteinfegerbetriebes sind, kann Ihr Internetauftritt aufschlussreich sein. Angefangen vom schnellen Auffinden Ihrer Kontaktdaten, über Fotos Ihres Teams bis hin zu Ihrem gesamten Leistungsspektrum – Ihr Internetauftritt bietet viele Möglichkeiten, sich Bestands- und Neukunden zu präsentieren. Letztlich ist es ein Zusammenspiel aus einer (für Suchmaschinen) optimierten Internetseite, SuchmaschinenoptimierungLinkaufbau und Online Marketing Maßnahmen. Sofern Sie interessiert sind, auch auf sozialen Netzwerken aktiv zu werden, ist eine eigene Seite auf Facebook oder Xing auch denkbar. Da die Nutzer von sozialen Netzwerken hohe Ansprüche an die Aktualität der Seiten haben, ist hierfür Voraussetzung, dass Sie sich aktiv und gerne um die Benutzerkonten kümmern. Denn ein unregelmäßig aktualisierter Facebook- oder Xing-Account wirkt sich negativ auf Ihr Image aus. Tipps und Tricks zu ihrem eigenen Facebook Profil stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung, einfach Kontakt aufnehmen!

3. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Kundenbindung

Durch die Marktöffnung ab 2013 wird es für Sie wichtig, Ihre Kunden zufrieden zu stellen und an sich zu binden. Häufig sind Sie als langjähriger Bezirksschornsteinfeger bereits zur Vertrauensperson für Ihre Kunden geworden, doch auch dann wird die Kundenloyalität in den nächsten Jahren von hoher Bedeutung für Ihren Geschäftserfolg sein. Neben Kundenfreundlichkeit und Zuverlässigkeit können auch Aktionen, die Ihrem Kunden Ihre Wertschätzung zeigen, zur Kundenbindung beitragen. Ein CRM-System unterstützt Sie bei der Umsetzung (Beispielcobra Adress PLUS). Ob Sie eine Kunden- oder Stempelkarte einführen möchten, bei der Planung von Kundenbindungsmaßnahmen sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit cobra Adress PLUS oder cobra CRM PLUS können Sie ganz einfach Serienbriefe, E-Mail Newsletter und weitere Kundenbindungsmaßnahmen planen und durchführen.

4. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Expertenpositionierung

Ist Ihr Schornsteinfegerbetrieb auf bestimmte Dienstleistungen spezialisiert? Gibt es etwas, das Sie besonders gern anbieten und daher auch besonders gut machen? Diese Spezialisierungen können Sie nutzen, um sich als Experte zu positionieren. Dies können Sie z. B. über detaillierte Beschreibung und feinere Gliederung auf Ihrem Internetauftritt erreichen. In Kombination mit Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing erreichen Sie so auch Kunden, die Sie und Ihren Schornsteinfegerbetrieb gar nicht kennen, Sie aber aufgrund einer speziellen Dienstleistung gefunden haben.

5. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Kundenbeziehungsmanagement – Kundendaten nutzen!

Begeistern Sie Ihre Kunden: Nur wenige Unternehmen wissen so viel über Ihre Kunden, wie Sie als Schornsteinfeger. Durch Ihre Tätigkeit im Haus des Kunden erhalten Sie aktiv oder passiv sehr viele Informationen über Ihre Kunden. Dieses Wissen ist unheimlich wertvoll. Doch muss es richtig genutzt werden, damit es seinen Wert behält. Das Problem liegt häufig darin, dass man sich nicht jedes Detail von jedem Kunden merken kann. Das ist nur menschlich und das erwartet auch kein Kunde – hier kommt das CRM-System ins Spiel (CRM=Kundenbeziehungsmanagement). Genau deswegen können Sie Ihren Kunden überraschen und seine Erwartungen übererfüllen. Ob es Dienstleistungsbezogene Informationen sind, wie z. B. die Tatsache, dass ein Kunde darüber nachdenkt, sich einen Pelletkaminofen zu kaufen und Sie ihn heute fragen, ob er sich bereits für ein Modell entschieden hat oder Sie fragen, wie der letzte Urlaub an die Nordsee war, den der Kunde beim letzten Besuch plante – Ihr Kunde wird begeistert sein, dass Sie sich noch an diese Details erinnern. Heute gibt es viele interessante und einfach zu bedienende CRM-Software Lösungen (zum Beispiel cobra Adress PLUS), die es Ihnen einfach machen, Ihr Kundenwissen zu nutzen. Sie müssen nicht mehr alles im Kopf behalten, sondern schauen einfach kurz vor dem Kundenbesuch in Ihren Computer. So können Sie die Erwartungen Ihres Kunden übererfüllen, was einen deutlichen Vorteil in Bezug auf die Kundenbindung, das Cross-Selling und das Empfehlungsmarketing bietet.

6. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Cross-Selling Potenziale für Schornsteinfeger

Unter Cross-Selling versteht man den Verkauf von sich ergänzenden Produkten und Dienstleistungen. Dies ist besonders für Sie als Schornsteinfeger interessant. Sie verfügen über hohes Fachwissen und können den Kunden kompetent beraten, doch manchmal fragt der Kunde nicht direkt Sie oder er weiß nicht, dass bestimmte Produkte oder Dienstleistungen auch von Schornsteinfegern angeboten werden. Cross-Selling ist nicht nur für Ihren Umsatz sehr positiv, auch Ihr Kunde freut sich über Angebote aus einer Hand und kompetente Beratung vor Ort. Auch beim Cross-Selling spielt Ihr Kundenwissen und das Kundenbeziehungsmanagement (CRM-System) eine große Rolle. Auf den Bezirk abgestimmt, können Sie ergänzende Dienstleistungen anbieten. Ein Beispiel wäre hier, dass Sie sich an Ihre Kunden wenden, die Wohnung vermieten und Ihnen die Ausstellung eines Energieausweises anbieten. Um potenzielle Kunden zu ermitteln und auf einer digitalen Landkarte zu visualisieren empfiehlt sich der Einsatz von regionalen Marktdaten und der Geomarketing Software RegioGraph.

7. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Empfehlungsmarketing für Schornsteinfeger

Mit der Marktöffnung 2013 werden Empfehlungen auch für Sie als Schornsteinfeger bedeutender. Doch was müssen Sie leisten, um von Kunden weiterempfohlen zu werden? Zuerst müssen Sie die Erwartungen Ihres Kunden an einen Schornsteinfeger und seine Dienstleistungen kennen und diese erfüllen. Schaffen Sie das, ist ihr Kunde zufrieden. Doch nur durch die Tatsache, dass er zufrieden ist, wird er Sie nicht automatisch weiterempfehlen. Für eine Weiterempfehlung ist es wichtig, dass Sie die Erwartungen Ihres Kunden übererfüllen oder Ihren Kunden positiv überraschen. Eine Möglichkeit, auf die wir unter Punkt 5 bereits eingegangen sind, ist das nutzen von Kundenwissen und Kundendaten (immer abrufbar über ein CRM-System). Der Kunde fühlt sich gut betreut, sie signalisieren ihm, dass Sie ihm aktiv zuhören und dadurch fühlt sich der Kunde wertgeschätzt – eine wichtige Voraussetzung, damit er seinen Freunden und Bekannten von Ihrem Schornsteinfegerbetrieb erzählt und Sie weiterempfiehlt. Idealerweise können Sie zufriedene Kunden auch auf eine Weiterempfehlung ansprechen und Ihre Visitenkarte oder Flyer dalassen.

8. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Kooperationen suchen!

Neben dem Empfehlungsmarketing sind zudem Kooperationen mit anderen Unternehmen für Ihren Schornsteinfegerbetrieb sehr interessant. An dieser Stelle können Sie kreativ werden und auch unkonventionelle Ideen zulassen – denn das sind meistens die Ideen, die im Wettbewerb den Unterschied zu anderen Schornsteinfegern bilden können. Als ein Beispiel könnte eine Kooperation mit einem Anbieter von Reinigungsdienstleistungen von Solaranlagen interessant sein. Sie melden dem Reinigungsanbieter, wenn Sie eine Solaranlage bei einem Kunden sehen, bei der der Verschmutzungsgrad bereits  zu einer Leistungsminderung führt und geben diesen Tipp somit weiter. Wenn sich hieraus eine Reinigung ergibt, erhalten Sie eine Provision – Höhe und Art bleibt dabei natürlich Verhandlungssache zwischen Ihnen und Ihrem Kooperationspartner.

9. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Veranstaltungen

Auch Veranstaltungen, auf denen Sie sich, Ihren Schornsteinfegerbetrieb und Ihr Leistungsspektrum vorstellen können ein gutes Medium sein, um sich am Markt zu positionieren und Neukunden zu gewinnen. Auch hier ist Ihre Kreativität wieder gefragt. Ob Sie einen Workshop für Energiebewusstes Wohnen und Leben halten oder bei Veranstaltungen in Ihrer Stadt mitwirken – Sie wissen voraussichtlich am besten, welche Informationen Kunden interessieren und womit Sie deren Aufmerksamkeit erregen können.

10. Tipp für das Schornsteinfeger Marketing: Werden Sie aktiv!

Unser letzter Tipp für Ihr erfolgreiches Marketing: werden Sie aktiv. Gehen sie das Marketing für Ihren Schornsteinfegerbetrieb aktiv und professionell an. Gerne unterstützen wir Sie professionell bei Ihrem Vorhaben. Auf unserer Internetpräsenz erhalten Sie weitergehende Informationen zu unserem Leistungsangebot. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch, damit wir über Ihren Schornsteinfegerbetrieb sprechen können.

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